Die ständige Ausstellung

Die Rose und die Schönen Künste

Die Rose und die Schönen Künste verbindet eine lange harmonische Freundschaft. Aus Blüten und Düften, in Noten eingefangen, tänzerisch bewegt, literarisch zubereitet, in Öl gemalt oder Stein gehauen, sind im Laufe der Zeit dauerblühende Rosenbeete entstanden. Kostproben der Rosenliebe der Schönen Künste besitzen Weltrang, dazu zählen die Rosenbilder Ottilie W. Roedersteins, “Nur eine Rose als Stütze” – ein Gedicht von Hilde Domin und die Darstellung des Rosengeists im Ballett “Le Spectre de la Rose”. Und wer kennt nicht den Kleinen Prinzen, der mit seiner Rose in Unfrieden lebte, oder die farbenprächtigen Rosenfenster der gotischen Kathedralen?

 

Winterruhe

1. Dezember bis 31. März